Parallelen

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„Parallelen“ zwischen Nürnberg und Krakau, zwischen Künstlern und ihren Werken, die durch beide Städte verbunden sind oder eine solche Verbindung schaffen. Ein Mosaik, Objekte, Menschen und Häuser, deren Rollen neu erfunden und mit kreativen Mitteln auf die Historie, auf Bestehendes geschrieben werden.

Grundsätzlich nicht lineare Vorstellungen und Sichtweisen sind die unausgesprochene Regel, die in der Interpretation und Präsentation der zwei sich nahen, aber doch so entfernten Städte herrschen. Parallel, sich nahe, aber dennoch jeweils anderen Pfaden folgend, die von persönlichen Eindrücken geprägt ist.

Das übergreifende Thema der Ausstellung ist die Sprache der Fotografie. Diese ist kaum nur einheitlich, sie ist immer künstlerisch, ist oft aber auch im privaten oder dokumentarischen Duktus zu verstehen.

Mittelpunkte der Projektarbeiten sind die Orte und deren Geschichte, welche aus verschiedenen Perspektiven beschrieben und mittels unterschiedlichster Präsentationsarten vorgestellt werden.

Krakau und Nürnberg sind nicht nur durch den großartigen Künstler Veit Stoß, sondern durch das (höchst aktive) Netzwerk der Gegenwartskultur verbunden.

Koordination:
Kasia Prusik-Lutz (Kulturzentrum Krakauer Haus)
Silvie Preußer (Amt für Internationale Beziehungen)
Renata Kopyto (Nürnberger Haus in Krakau)

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